Bestimmte Personengruppen eignen sich nicht für eine Mediation mit einem Gong mit sehr intensivem weissem Klang.
Zum Beispiel:
* Kinder vor der Pubertät oder in der frühen Pubertätsphase.
* Schwangere Frauen.
* Menschen mit Psychosen oder Schizophrenie.
* Trauma: Hier ist eine Unterscheidung zwischen alten und aktuellen Traumata wichtig.
* Angst oder Panikstörung: In diesem Fall lohnt es sich, Vor und Nachteile sorgfältig abzuwägen.
Grundsätzlich kann der Gong dabei helfen, eine tieferliegende Angst vor dem Loslassen zu vermindern, da man sich selbst in einem geschützten Rahmen erfahren kann. Es kann sinnvoll sein, sich diesem Punkt schrittweise zu nähern, zum Beispiel durch vorbereitende Sitzungen mit sanfteren Methoden in einem therapeutischen Umfeld.